Wie immer – Grund dafür ist übrigens der Oscar-Termin - ist bei uns zu Beginn des Jahres die Dichte an guten Filmen besonders hoch. Das gilt auch für den Rest des Januars…
A Serious Man
Nach “Burn After Reading” haben sich die Coen-Brüder wieder einer Komödie gewidmet. Während sich “Burn After Reading” sich als Verwechslungs-Komödie allerdings nahtlos in den Reigen der Coen-Klassiker “Fargo” oder “The Big Lobowski” einreihte, wird “A Serious Man” wohl schwerer zu verdauen sein. Die Sinnsuche eines Juden liefert amerikanischen Kritiken zufolge schwarzen Humor, aber auch eine große Portion Tragik.
La Vida Loca
Die Beschreibung der Dokumentation über “die gefährlichste Gang der Welt” verspricht einiges. Die Kritik bei filmstarts.de liest sich wie die Handlung von “City of God” – nur, dass wir es hier eben mit echten Bildern zu tun haben.
Same Same But Different
Detlef Bucks Teenie-Liebes-Film kann man – wie zuletzt “Knallhart” – wohl gucken, muss man wahrscheinlich – wie zuletzt “Knallhart” – wahrscheinlich aber auch nicht.
New York, I Love You
Der quasi zweite Teil von “Paris, je t’aime” beinhaltet elf Kurzgeschichten, die alle in New York spielen. Die Regisseure sind diesmal deutlich unbekannter, abgesehen von Natalie Portman, die hier ihren zweiten Kurzfilm präsentiert. Die Qualität der Kurzfilme dürfte zwar wie in “Teil Eins” etwas schwanken, aber das Ergebnis sollte trotzdem überzeugen.
Sherlock Holmes
Robert Downey Jr. und Jude Law als Holmes und Dr. Watson lassen aufhorchen. Guy Richie als Regisseur lässt qualitativ von grottenschlecht (“Swept Away”) bis genial (“Snatch”) so ziemlich alles erwarten. Der erste Trailer enttäuscht: Sieht nicht aus wie ein klassischer Krimi, sieht aus wie “Illuminati”.
0 Antworten zu „Filmstarts im Januar – da kommen noch Kracher…“